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EFA Elektronische Fahrplanauskunft des Karlsruher Verkehrsverbundes

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Inhalt

Barrierefrei unterwegs

Mobilitätsbroschüre erleichtert Reiseplanung

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Der Karlsruher Verkehrsverbund (KVV) hat zusammen mit dem Beirat für Menschen mit Behinderungen der Stadt Karlsruhe eine neue Broschüre entwickelt, die die Fahrt- und Reiseplanung mit den Bahnen und Bussen erheblich erleichtert. In ihrer Mobilität eingeschränkte Menschen können ab sofort nicht nur nachlesen, welche Bahnen oder welche Haltestellen besonders geeignet zum barrierefreien Ein- und Aussteigen sind.

Eine in der Broschüre abgedruckte Karte zeigt das gesamte Liniennetz des KVV, bei dem auf einen Blick zu erkennen ist, welche Besonderheiten Bahnen und Haltestellen im Hinblick auf einen problemlosen Zugang zu bieten haben.  

Ziel des Karlsruher Verkehrsverbunds ist, grundsätzlich so viel Barrierefreiheit wie möglich zu bieten.

Viele und insbesondere alle neuen Straßen-, Stadt- und Regionalbahnhaltestellen sind bereits barrierefrei gestaltet: Die Haltestellen der Nordstadtbahn (Linie 3) oder auch jene im Murgtal sind da ein gutes Beispiel. Wegen der verschiedenen im Einsatz befindlichen Bahnen und Busse gestaltet sich dieses Vorhaben nicht immer einfach. Aber auch im Innenstadtbereich von Karlsruhe werden immer mehr bestehende Haltestellen auf die Anforderung, zumindest für Niederflurfahrzeuge einen barrierefreien Zugang zu ermöglichen, umgerüstet. Auch die Haltestelle auf dem Karlsruher Bahnhofsvorplatz wird so umgestaltet, dass in alle dort verkehrenden KVV-Fahrzeuge barrierefrei ein- oder umgestiegen werden kann. Die neuen unterirdischen Haltestellen der Kombilösung werden dagegen von Anfang konsequent auf den barrierefreien Zugang sowohl zu den Zweisystemfahrzeugen wie auch zu den Niederflur-Straßenbahnen ausgerichtet sein.  

Auch wird der Einsatz von Niederflurbussen kontinuierlich ausgeweitet. Stadt- und Straßenbahnen sowie die Busse der Verkehrsbetriebe Karlsruhe (VBK) sind mit Symbolen durchgängig gekennzeichnet, die Menschen mit Mobilitätseinschränkungen die Orientierung erleichtern: So sind die Plätze für Rollstuhlfahrer und Kinderwagen – normalerweise die ersten beiden Türen der Stadt- oder Straßenbahn – eindeutig durch diese Symbole erkennbar.  

Von der Broschüre profitieren werden alle Menschen mit Mobilitätseinschränkungen. Dazu zählen nicht nur Menschen mit körperlichen Behinderungen, sondern auch ältere Menschen ebenso wie Mütter, die mit Kinderwagen einen einfachen Zugang zu Bahnen und Bussen wünschen.  

Rechts steht die Broschüre zum Herunterladen bereit.