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Newsletter Ausgabe 4/2013


VBK wollen mit Präventionsfilm wachrütteln

Filmdreh

"Stell dich nicht taub" ist der Titel und gleichzeitig die Botschaft des Präventionsfilms, mit dem die Verkehrsbetriebe Karlsruhe (VBK) Jugendliche wachrütteln und für die Gefahren im Straßenverkehr - speziell im Gleisbereich - sensibilisieren wollen. Zielgruppengerecht ist der Streifen kurz und prägnant: In 56 Sekunden zeigt er, wie ein junger Radfahrer abgelenkt durch laute Rockmusik auf den Ohren mit rasantem Tempo durch die Straßen fegt. Er missachtet sämtliche Verkehrsregeln und wird schließlich unter den schockierten Blicken einiger Passanten von einer Bahn erfasst, weil er zuvor weder das Rotlicht am Übergang ernstgenommen, noch das zur Warnung laut klingelnde Fahrzeug gehört hat.

Damit greifen die VBK ein brandaktuelles Thema auf, das ein großes Unfallrisiko birgt: Jugendliche nehmen ihre Umwelt schlecht wahr, sie hören nichts und sind abgelenkt, wenn sie zu Fuß oder gar auf dem Fahrrad mit Kopfhörern im Straßenverkehr unterwegs sind. Der Kurzfilm ist Teil einer Kampagne, mit der die Verkehrsbetriebe in den kommenden Monaten auf verschiedene Weise immer wieder das Thema Prävention aufgreifen werden und damit bei jungen Menschen das Bewusstsein für die Gefahr nachhaltig schärfen wollen.

Mit dem Auftrag, einen Film zu entwickeln, der das Zielpublikum anspricht und zum Nachdenken bringt haben die VBK die Umsetzung und Realisierung des Präventionsstreifens in die erfahrenen Hände des freien Journalisten Stefan Jehle und des Karlsruher Vereins Filmboard gelegt. Die Hauptrolle spielt Schauspieler Sebastian Kreutz - bekannt durch sein langjähriges Engagement am Karlsruher Staatstheater. Er verkörpert die Rolle des rasenden Studentens so authentisch, dass er bei den Jugendlichen als einer von ihnen akzeptiert wird und damit die nötige Betroffenheit auslöst, die mit dem Film erzielt werden soll. Ein ganz wesentliches Element im Film ist die Musik. Sie verstärkt die Handlung und baut sich bis zum Finale dramatisch auf. Der Karlsruher Künstler Justin Nova hat die rockigen Zeilen eigens für das Projekt komponiert.

Den Präventionsfilm, der unter dem Link http://bit.ly/13YRZRe beim KVV-YouTube-Auftritt zu finden ist, werden die VBK über verschiedene Kanäle streuen. Er wird sowohl auf der KVV-Homepage als auch auf dem unternehmenseigenen Facebook- und Twitter-Account zu sehen sein. Zudem wird er bei der Präventionsarbeit in Schulen zum Einsatz kommen, die der KVV seit vielen Jahren zusammen mit der Polizei durchführt. Bei der Verbreitung unter Schülern und Studenten sowie in Jugendzentren unterstützen die VBK die Kooperationspartner Karlsruher Jugendbüro, Gesamtelternbeirat der Stadt, Stadtjugendausschuss, Staatliches Schulamt, Studentenwerk und die Unfallkasse Baden-Württemberg.

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